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Golfspielarten

Wenn es um die Sportart Golf geht, ist Golf nicht gleich Golf, denn es gibt völlig unterschiedliche Spielarten. Hierbei unterscheidet man zwischen Einstiegsvarianten, Kleingolfvarianten und nahen Golf-Spiel-Varianten.

a)      Einstiegsvarianten

–          Crossgolf: Bei Crossgolf wird Golf gespielt, wann immer man möchte und wo man möchte, seien es verlassene Firmengelände, Tagebaugruben usw. Hier wird auf Etikette fast komplett verzichtet. Eine Grundregel gibt es jedoch, die Sicherheit des Spielers geht immer vor.

–          Swingolf: Hierbei handelt es sich eine Golfvariante, die sich aus der klassischen Sportart entwickelt hat. Charakteristisch für diese Art Golf ist ein einfaches Regelwerk und geringen Anforderungen an die Ausstattung. Für zukünftige Sportler ist Swingolf bestens geeignet.  Bei dieser Art zu Golfen geht es darum, dass mit einem Universalschläger ein Hartschaumball  in markierte Löcher einlocht. Swingolf hat sich vor allem in den Gegenden durchgesetzt, in denen aufgrund von Flächenknappheit sich das professionelle Golfen nicht durchsetzen konnte.

a)      Kleingolfvarianten

–          Bahnengolf: Diese Golfart wird unter dieser Bezeichnung kaum jemanden etwas sagen. Sicher aber können Sie sich etwas unter Minigolf vorstellen, eine andere Bezeichnung für Bahnengolf.

–          Bürogolf: Hierbei handelt es sich um eine Golfart, die nur dem Fun dient. Ein Golfschläger ein Plastikloch und schon kann es losgehen.

–          Indoor Golf: Zu dem Indoor Golf gehört alles, wie der Golf Simulator, Golfen in einer Halle, Indoor Drivingrange, Chipping Area oder Puttinggreen.

Weitere Golfspielarten sind Schneegolf, Speed Golf oder Hickory Golf. Die genannten Varianten haben direkt mit dem klassischen Golfspiel nichts zu tun, sind aber mit dieser Sportart verwandt.

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